Tradition seit 1912

  • NemaGründung des FC Netzschkau am 14. Juni 1911 im Gasthaus Heiterer Blick.
  • Im Juli 1912 Auflösung des FC Netzschkau und gleichzeitige Neugründung mit denselben Mitgliedern
    -Gespielt wurde damals bis Mai 1920 auf dem Schützenplatz.
  • als FC Teutonia Netzschkau
  • Am 30. Mai 1920 Weihe des Rasenplatzes.
  • 1922/23 wird die 1. Mannschaft des FC Teutonia Bezirksmeister.
  • Am 07.04.1923 Vereinigung des FC Teutonia mit der Skivereinigung und gleichzeitiger Änderung des
    Vereinsnamen in Sportverein Teutonia. Darin sind die Bereiche Fußball, Ski, Athletik, Schwimmen
    und Damenhandball enthalten.
  • Beschluss zum Bau eines Vereinsheimes am 08. April 1924.
  • Die erste Versammlung wurde dort bereits am 02. August 1924 durchgeführt.
  • 1927/1928 Bezirksmeister der Knaben und der 1. Jugendmannschaft.
  • 1928/1929 Teutonia 1 Pokalsieger des Gaues Göltzschtal.
  • NemaWärmetauscherNeu1935 Umzug des Verein SV Teutonia zum Sportplatz Siedlungsstraße.
  • 1943/1944 Meister der I. Kreisklasse Plauen mit 32:0 Punkten und 128:14 Toren und damit
    Teilnehmer an den Aufstiegsspielen zur Gau-Liga Sachsen. Aufgrund starker Gegner aus Chemnitz,
    Dresden und Borna wurde der Aufstieg leider verpasst.
  • 1944 Spielbetrieb von Teutonia als KSG (Kreissportgemeinschaft) mit Spielern aus Netzschkau,
    Reichenbach, Treuen und Limbach.
  • 1946 Neugründung der ZSG Netzschkau und der SG Netzschkau mit Spielstätte Sportplatz
    Siedlungsstraße. Nachfolgeverein dieser beiden Vereine wird Stahl Netzschkau.
  • 1952 Aufstieg von Stahl Netzschkau in die Bezirksklasse und Sachsenmeister mit der B-Jugend.
  • NemaWärmetauscherAlt1952 Gründung des BSG Fortschritt Netzschkau am Sportplatz Turnerbund.
    Weitere Vereine gab es damals noch mit Empor Netzschkau und Rotation Schwarzhammermühle,
    die auf dem Delicata Sportplatz spielten.
  • 1952 Gründung der BSG Motor Netzschkau, die mit dem Betrieb Nema Netzschkau als
    wirtschaftliche Basis für den Spielbetrieb engstens verbunden war.
  • 1963 Änderung des Vereinsnamen zu SG Motor Nema Netzschkau und ab 1974 zu BSG Nema
    Netzschkau.
  • 1954 Spiel zwischen Motor Nema Netzschkau und einer Auswahl der anderen Vereine aus
    Netzschkau (Rotation, Empor, Fortschritt) mit Sieg für Motor Netzschkau (6:4).
  • 1954 bis 1990 verschiede Kreismeistertitel und vorwiegende Zugehörigkeit in der Bezirksklasse.
  • 1991 Vereinigung der BSG Motor Nema Netzschkau mit der aus der BSG Fortschritt
    Hervorgegangenen SV 1990 Netzschkau zum TSV Nema Netzschkau.
  • portasAb 1991 nach Wegfall der Nema als Hauptsponsor wieder langsamer Aufbau der Abteilung Fussball
    im TSV Nema Netzschkau.
  • -1997 Bau einer Drei-Felder-Sporthalle auf dem Sportgelände.
  • 2001 Kreismeister der C-Jugend und im Folgejahr Kreismeister der B-Jugend und der E-Jugend.
  • 2001 nahm erstmals eine Netzschkauer Frauenmannschaft am Spielbetrieb teil.
  • IWS_Neu2002 Erneuerung der Flutlichtanlage des Ausweichplatzes.
  • 2003 Neubau des Zauns vom Vereinsheim bis zum Wasserbehälter Schönsichtsweg.
  • 2004 Einbau einer Beregnungsanlage und Überarbeitung des Rasenplatzes.
  • 2004-2008 Renovierung des Sportheim. Unter anderem mit dem Einbau neuer Türen und Fenster
    sowie der Erneuerung der Fassade.
  • 2005 Bau der „Bude“.
  • 2006-2010 Renovierung der ehemaligen Umkleideräume zu Lagerräumen für die einzelnen
    Fußballmannschaften.
  • 2007 Aufstieg der 1. Männermannschaft in die Kreisliga A.
  • 2010 Pokalsieg der Frauenmannschaft.
  • IWS_Alt2015 Beschluss der Satzung und Wahl des Vorstand für die Gründung des FC
  • Teutonia Netzschkau
    mit Übernahme der Mitglieder und des Spielrechts für alle Mannschaften der Abteilung Fussball des
    TSV Nema Netzschkau.
  • 2016 erste Saison des neuen FC Teutonia Netzschkau.

 

 

 

 

Jede Woche folgen Mannschaftsfotos von 1912 bis Heute.

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