E1 vs. RFC

Einzug in die Meisterrunde

Am heutigen Samstag war es soweit, unsere jungteutonen bestritten das entscheidende Spiel um den Einzug in den in die Meisterrunde gegen den direkten Konkurrent Rfc 2.
Auf einem schmierigen tiefen Platz entwickelte sich ein kleiner Krimi.
Von Beginn an hatten wir gute Chancen, ließen diese jedoch durch unkonzentriertheit und einem guten rfc Torhüter ungenutzt.
Prompt viel das 1:0 für die heimmannschaft nach einer Ecke.
Unbeeindruckt spielten wir weiter, und stellten durch ein Eigentor und unserem Paul auf 1:2.
Wieder bekamen wir dann ein Gegentor nach einer Ecke, wo unsere Zuordnung nicht stimmte.
Wir schafften es aber noch, vor der Halbzeit das 2:3 zu erzielen.
Nach lattentreffer von Basti, verwandelte er der Nachschuss selbst ins dreiangel.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit das selbe Bild.
Wir versuchten schnell nach vorne zu spielen, doch jedes mal war ein gegnerisches bein dazwischen. Als wir das 3:3 durch eine bogenlampe bekamen, wurden wir wieder aktiver.
Dann kam das Highlight des Spiels. Unserer Richard, bester Spieler heute, nahm eine Flanke freistehend Volley und zementierte den Ball ins Dreiangel. Nur zwei Minuten später traf er wieder freistehend zum vorentscheidenden 3:5. Nun beruhigte sich das Spiel, und wir verwalteten das Ergebniss und versuchten nadelstiche zu setzten. Durch kollektives schlafen der Mannschaften bekamen wir zwar noch das 4:5, jedoch gefährdete, auch dank unseres Torhüters Eddi, dies nicht unseren Sieg.
Mit dem Abpfiff war die Freude riesengroß, unsere kids lagen sich in den Armen und feierten ihren Erfolg.

Es spielten heute:

Eddi Esser
Paul Gablenz        1 Tor
Bastian Brütting   1 Tor
Richard Feistel     2 Tore
Jacob Flach
Vincent Nitschke
Fynn Spörl  (c)

Nun wartet am Donnerstag 17.30 Uhr auf heimischen Rasen das topspiel gegen den VFC  Plauen 1. Hier treffen beide ungeschlagene Mannschaften der Staffel aufeinander, wobei Plauen klarer Favorit ist.
Durch groß angekündigte Unterstützung unserer Fans, hoffen wir aber vllt doch, den Klassenprimus ärgern zu können, also kommt alle vorbei.