Netzschkau bleibt konstant unkonstant

RFC II – FC Teutonia Netzschkau 6:1

Netzschkau bleibt eine Wundertüte. Nach einer guten Leistung letzte Woche gegen Adorf, funktionierte diese Woche auf dem Kunstrasen in Reichenbach gar nichts. Reichenbach begann mit druckvollem Pressing und ließ uns kaum Luft beim Spielaufbau. Bereits nach fünf Minuten hatte der RFC mit einem Pfostenschuss die erste gute Chance zur Führung. In der 24. Minute eine weitere gute Gelegenheit für die Hausherren. Wieder wurden wir früh gestört. Bei einem Rückpass auf unseren Torwart Sebastian Illmann wurde nachgesetzt, so das dessen Pass unter Bedrängniss beim Gegner landete. Dessen Schuss konnte Illmann gerade noch mit den Fingerspitzen gegen den Pfosten lenken. In der 35. Minute zappelte der Ball das erste mal im Netz. Der Ball flippert durch unseren Srafraum und findet letztendlich auf halb linker Position Lukas Dathe als Abnehmer, der frei stehend einschieben kann. Bereits zwei Minuten später konnte Reichenbach erneut jubeln. Ein Freistoss konnte von unserem Torwart nicht fest gehalten werden, so das Robin Günther aus einem Meter vorm Tor mit der Hacke abstauben konnte. Das 3:0 viel kurz vor der Halbzeit. Einen nach vorn abgewehrten Schuss konnte Lukas Dathe mit einem Heber im Kasten unterbringen. Die zweite Halbzeit brachte keine Besserung für unsere Farben. Reichenbach blieb weiterhin bissiger und gab sich mit dem 3:0 im Rücken noch längst nicht zu frieden. In der 62. Minute wurde das Ergebniss weiter nach oben geschraubt. Einen Ballverlust im Mittelfeld nutze Reichenbach direkt zu einem schnellen Konter, den der schnelle Kevin-Pal Petrovics nutzen konnte. Er enteilte seinem Gegenspieler und konnte ohne Abwehrchance unseres Torwart unten rechts einschieben. Fünf Minuten später konnte Lukas Dathe sein drittes Tor an diesem Tag bejubeln. Abermals konnte der Ball nicht konsequent aus dem Strafraum geklärt werden und Dathe hatte keine Mühe den Ball über die Linie zu drücken. Das 5:1 in der 79 Spielminute war dann nur noch Ergebnisskosmetik. Einen nach guter Vorarbeit gespielter Pass von Jens Antelmann konnte Christian Schneider aus ca. 18 Metern sehr plaziert ins untere rechte Eck schießen. Kurz vor Schluss stellte Kevin Batz den Endstand zum 6:1 her. Einen flachen Querpass konnte er aus ca. 10 Metern unbedrängt einschieben.