UND ES GEHT WEITER

Auch am siebten Spieltag der Sparkassenvogtlandklasse bleibt Teutonia Netzschkau weiter ungeschlagen und konnte mit dem 5:0 Heimsieg gegen den VfL Reumtengrün den höchsten Sieg seit Jahren feiern. Die Elf von Trainer Uwe Pein begann die Partie mit viel Schwung nach vorn. Das erste Ausrufezeichen setzten wir gleich wenigen Minuten nach dem Anpfiff, als Daske, Huster und Antelmann mit einer Dreifachchance gefährlich nah vor das Tor der Gäste kamen. Doch die vielbeinige Abwehr der Reumtengrüner konnte die Gelegenheit noch vereiteln. In der 17. Minute musste Torwart Lehmann dann das erste Mal hinter sich greifen. Jens Antelmann setzte einen Freistoß aus gut 20 Metern aus halbrechter Position genau ins Dreiangel. Furios ging es weiter. Nur zwei Minuten später setzte Christopher Daske mit einem schönen Diagonalpass den heraneilenden Huster in Szene, der den Ball hervorragend aufnahm und eiskalt verwandelte. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte wandelten sich die Spielanteile allerdings und Reumtengrün war bemüht, das Spiel nicht schon frühzeitig verloren zu geben. Das Aufbauspiel der Teutonia wurde gestört und im Mittelfeld wurden viele Bälle erkämpft, was den Druck auf unser Tor verstärkte. Ein Freistoß von Ficker strahlte in die Phase die meiste Gefahr für Keeper Illmann aus, doch der Ball strich knapp über die Querlatte. Doch im Großen und Ganzen konnte die konsequent agierende Netzschkauer Defensive Schlimmeres verhindern. So ging es mit einem sehr erfreulichen 2-Tore Vorsprung in die Kabine.

Auch mit Beginn der zweiten Hälfte wollte sich der VfL nicht geschlagen geben, doch zwingende Chancen ließ die Teutoniaabwehr nicht zu. Und so wusste unsere Offensivabteilung nach und nach mit immer gelungenerem Kombinationsspiel, vor allem über die Flügel zu gefallen. Zum 3:0 setzte sich Daske an der linken Strafraumgrenze durch und bediente Robin Pinkes, der herrlich ins lange Eck abschloss. (48.) Von der anderen Seite war es dann Pinkes, der mit einer perfekten Eingabe Simon Leis bediente, der direkt zum 4:0 verwandelte. (53.) Nach und nach war nun zu erkennen, dass die Reumtengrüner sich langsam mit der drohenden Niederlage abfanden. Eine strittige Situation sollte es im Netzschkauer Strafraum aber noch geben.Als vorm Gehäuse der Teutonia, Meisel zu Fall kam, blieb ein Pfiff aus, sehr zum Missfallen der VfL-Spieler. Allerdings hätte sich niemand über einen Elfmeterpfiff beschweren dürfen. Den Endstand besorgte dann Daske, der im Strafraum, einen mit der Sohle zurückgelegten Ball von Antelmann, verwandelte.(76.) Mit diesem beruhigendem Vorsprung im Rücken spielten wir mit schönem Kombinationsfußball die Partie zu Ende und feierten gegen einen durchaus ernst zunehmenden Gegner, einen in dieser Höhe nicht zu erwartenden Kantersieg.

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